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Freiwilliges Engagement
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Die Dienste der sozialen Einrichtungen bedürfen unabdingbar einer fachlichen Ausrichtung. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Berufsgruppen des Sozial- und Gesundheitswesen gewährleisten die Professionalität und stehen für eine hohe Qualität in der Durchführung betreuender Maßnahmen.
Dennoch gewinnt der Freiwilligendienst immer stärker an Bedeutung. Gerade die Zusammenarbeit zwischen hauptberuflichen und freiwilligen Mitarbeitern sichert zukünftig eine umfassende Versorgung sowie die Teilhabe am Leben in der Gemeinde, im Quartier, in der Nachbarschaft, letztlich in der Gesellschaft.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist eine langjährig erprobte Form des freiwilligen Engagements. Junge Menschen wollen bewusst im Sozialen Bereich eine Leistung für die Gesellschaft erbringen. Gleichzeitig ermöglicht der Umgang mit Menschen - seien es Kinder, Erwachsene mit einer psychischen oder geistigen Behinderung oder ältere Menschen mit einem Pflegebedarf - prägende Erfahrungen, die sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken können. Durch die regelmäßige Anleitung und Reflexion des Erlebten gewährleistet das Haus vom Guten Hirten eine konstruktive Auseinandersetzung mit sozialen und manchmal existentiellen Themen.
Ab 1. Juli 2011 haben Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, bis ins Seniorenalter, durch den Bundesfreiwilligendienst die Möglichkeit zum freiwilligen Engagement. Im Haus vom Guten Hirten sollte der BFD mindestens 9 Monate bis max. 18 Monate
dauern.
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